Tierärzte in BraunschweigOnkologie

Eine Krebserkrankung des geliebten Haustieres stellt für die Besitzer eine große emotionale Belastung dar.

Ziel unserer Tierärzte in Braunschweig ist es, die Lebensqualität der Patienten zu verbessern.

Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung und unserer kontinuierlichen Weiterbildung im Bereich der veterinären Onkologie können wir die modernsten Diagnose- und Therapiemöglichkeiten bieten.

Dabei steht für die Tierärzte in Braunschweig das Wohl des Patienten jederzeit im Mittelpunkt.

Onkologische Diagnostik durch Ihre Tierärzte in Braunschweig

Eine genaue Diagnose ist für die Behandlung des Tieres unverzichtbar. Dazu ist in der Regel die Entnahme einer Gewebeprobe erforderlich. 

Wird ein Tumor entdeckt, erfolgt eine ganzheitliche Untersuchung des Patienten, um eine eventuelle Ausbreitung des Krebses (Metastasen) festzustellen. Hier kommen klinische Untersuchungen sowie bildgebende Verfahren wie MRT, Röntgen oder Ultraschall zum Einsatz. Die Kleintierpraxis Dr. Möller in Braunschweig verfügt über ein MRT-Gerät, sodass wir Ihrem Haustier vor Ort die bestmögliche Behandlung bieten können.

Im Anschluss an die Untersuchung erstellen die Tierärzte in Braunschweig ein Therapiekonzept und beraten sich mit dem Tierbesitzer.


Unsere Tierärzte in Braunschweig bieten eine umfassende Therapie

Für die Behandlung von Krebserkrankungen von Kleintieren stehen uns verschiedene Therapieformen zur Verfügung:

Chemotherapie

Im Rahmen der Chemotherapie wird der Tumor mit bestimmten Medikamenten (Zytostatika) beziehungsweise Medikamentenkombinationen (Protokollen) behandelt. Das Ziel ist, die Ausbreitung des Tumors zu verhindern oder ihn im besten Fall zu zerstören. Dies kann als alleinige Therapie oder in Kombination mit weiteren Behandlungsformen (adjuvant), wie zum Beispiel der Strahlentherapie sowie der Immunotherapie geschehen. Da die Lebensqualität des Patienten im Mittelpunkt steht, verabreichen unsere Tierärzte in Braunschweig niedrigere Dosierungen als in der Humanmedizin. Entsprechend geringer fallen auch die Nebenwirkungen aus.

Chirurgie

Während einer Operation wird der Tumor durch die Tierärzte chirurgisch entfernt, die so entstehenden Defekte müssen durch eine Hauttransplantation geschlossen werden. Neben der klassischen Chirurgie können außerdem die Hochfrequenzchirurgie und die Kryochirurgie eingesetzt werden.

Immunotherapie

Diese Therapieform wird in der veterinären Onkologie immer wichtiger. Aktuell gibt es bereits vielversprechende Ergebnisse bei bestimmten Karzinomen.